Mandarin Sprachkurs - Mandarin lernen

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Wissenswertes zur chinesischen Sprache (Mandarin)

Chinesisch wird heut zu Tage von etwa 1.3 Milliarden Menschen gesprochen,
von welchen die meisten in China selbst und in Taiwan leben. Es gibt aber in vielen
Ländern Asiens Minderheiten, welche die Chinesisch sprechen.

Das Mandarin oder auch Hochchinesisch genannt hat die grösste Anzahl von
Sprechern.

Die Schrift ist wohl das auffälligste, wenn man nach China kommt, man hat das
Gefühl in einer anderen Welt zu sein. Überall sieht man die schönen verschnörkelten
Schriftzeichen - mal in einer altmodischen Kalligraphie-Variante, mal in einer
modernen Computerschrift. Wenn nicht manches auch auf Englisch unter den
Zeichen stehen würde, hätte man das Gefühl, in einer ganz anderen Welt gelandet
zu sein. Wir wollen Ihnen hier eine kleine Einführung in die chinesische Schrift
und die Sprache (bzw. Sprachen) in China geben.
 
Die chinesische Schrift 
 
Die chinesische Sprache kann auf eine lange Schrifttradition zurückblicken:
Seit 3.000 Jahren wird die chinesische Sprache ohne Unterbruch in Zeichen notiert.
Jedes Schriftzeichen steht dabei für eine (oder auch mehrere) Silbe(n). Insgesamt
kennt die chinesische Kultur etwa 90.000 Schriftzeichen - aber keine Angst: Viele
dieser 90.000 Zeichen sind nicht mehr in Gebrauch; sie kommen oft nur in älteren
literarischen Texten vor und selbst viele Chinesen müssen diese Zeichen in einem
Wörterbuch nachschlagen.
 
Ein Zeichen - mehrere Radikale
 
Wenn Sie sich ein Schriftzeichen mal genau anschauen, werden Sie bemerken,
dass jedes Zeichen aus mehreren (Einzel-)Strichen - den Radikalen - aufgebaut
ist. In chinesischen Wörterbüchern sind die Schriftzeichen übrigens nach diesen
Radikalen gruppiert und geordnet. Beim Schreiben eines jeden Zeichens muss
man darauf achten, dass es eine bestimmte Reihenfolge gibt, in der man die
Einzelstriche zu einem Zeichen zusammensetzt. Wenn Sie nun die chinesische
Spracdhe lernen, machen Sie bitte nicht den Fehler und versuchen Sie, die
Zeichen abzumalen. Mit „malen“ werden Sie keine grossen Erfolge beim
„Schreiben“ der Zeichen erzielen. Bitte versuchen Sie daher stets die Zeichen
wirklich zu schreiben.
 
Sechs Kategorien von Schriftzeichen
 
Die Schriftzeichen des Chinesischen werden in sechs Kategorien einteilen. Es
gibt zum einen Bilderzeichen (Piktogramme), die Erscheinungen der Realität in
ein Bild bannen. Diese Zeichen können sich Lernende besonders gut merken
Erinnert Sie das Zeichen 人 nicht an ein laufendes Strichmännchen? Und richtig:
es bedeutet übersetzt Mensch. Das Zeichen 山 stellt einen Berg dar und 田
bedeutet Feld im Deutschen.
 
Die 2. Kategorien kommt dem Lernenden ebenfalls entgegen, denn hier machen
Ideogramme abstrakte Ideen gut vorstellbar. Das Zeichen 一 steht zum Beispiel
für eine 1. Wenn man einen zweiten Strich darübersetzt 二 wird eine 2 daraus.
Und wie wohl die chinesische 3 aussieht? Richtig: 三.
 
Nebst diesen beiden Kategorien gibt es noch zusammengefügte Zeichen, bei denen
sich eine neue Bedeutung ergibt. Wenn zum Beispiel jemand so stark (力 ist, dass
er einen Pflug (an diese Gerätschaft erinnert das Zeichen für Stärke nämlich) über
ein Feld (田 ziehen kann, dann muss er ein echter Mann (男 sein. Das Zeichen
für Mann ist also eine Kombination der beiden Zeichen für Stärke und Feld.
 
Neben den 3 genannten Kategorien kennt das Chinesische noch Zeichen, die
Synonyme unterscheiden und Zeichen, die gleich lautende Silben voneinander
trennbar machen. Die meisten Zeichen des Chinesischen aber sind sogenannte
Phonogramme. Bei einem Phonogramm weist ein Teil des Zeichens auf seine
Aussprache hin, während der zweite Teil des Zeichens die Information über
die Bedeutung enthält.
 
Sprachen in China
 
Bis in die 1950er Jahre wurden in China viele unterschiedliche Sprachen
gesprochen und es gab keine einheitliche Verkehrssprache, mit der sich alle
Menschen des großen Landes verstehen hätten können. Im Zuge einer Reform
der chinesischen Schrift förderte und forderte man auch die Verbreitung des
Hochchinesischen (eine andere Bezeichnung ist Mandarin; die Chinesen
selbst nennen die Sprache Pǔtōnhuá) als einheitlichen Standard in ganz China.
Mittlerweile sprechen 880 Millionen Menschen in China und Taiwan
Hochchinesisch. Somit ist Hochchinesisch die meist gesprochene Sprache
der Welt.
 
Kennzeichen des Mandarin
 
Wir wollen Ihnen an dieser Stelle die wichtigsten Kennzeichen dieser sinotibetischen
Sprache vorstellen und Sie so für Unterschiede zwischen dem Chinesischen und
dem Deutschen sensibilisieren. Mandarin ist zum einen eine Tonsprache. Zum
anderen kennzeichnet die sinotibetischen Sprachen, dass sie einen isolierenden
Sprachbau haben. Um das zu verstehen, muss man wissen, dass es im Chinesischen
keine Flexion gibt. Man kann also nicht sagen ich gehe, du gehst, er geht usw.
und auch eine Flexion von Substantiven wie zum Beispiel das Haus, des Hauses
usw. ist dem Chinesischen unbekannt. Um jetzt aber Aussagen zu verstehen und
sinnvolle Aussagen konstruieren zu können, muss man sich an ein festes Schema
des Satzbaus halten. Sätze im Chinesischen folgen immer dem Muster Subjekt -
Verb - Objekt
. Das Ganze wollen wir Ihnen an einem Beispiel verdeutlichen:
Wenn Sie jetzt sagen 我爱你。- was auf Deutsch Ich liebe dich. heißt - so
können Sie die Satzstellung im Deutschen auch aufbrechen und verändern,
indem  Sie sagen Dich liebe ich. Wenn Sie Ihren chinesischen Satz jetzt aber
in dieser Form umstellen und sagen 你爱我。dann verändert sich die Satzaussage
grundlegend, denn jetzt haben Sie gesagt Du liebst mich.
 
Chinesisch - eine Tonsprache
 
Mandarin ist eine Tonsprache. Mehr als die Hälfte aller Sprachen der Welt sind
Tonsprachen. Bei einer Tonsprache hängt die Bedeutung des Wortes von dem
Ton (bzw. der Tonhöhe) ab, in dem das Wort oder die einzelnen Silben des Wortes
ausgesprochen werden. Wenn der Ton sich in seiner Höhe ändert, dann ändert sich
auch die Bedeutung des Wortes. Im Hochchinesischen müssen Sie vier verschiedene
Töne unterscheiden und aussprechen lernen.
 
Damit Ihnen das Lernen leichter fällt, finden Sie in jedem Chinesisch-Sprachkurs
von Sprachenlernen24 auch die Umschrift der Zeichen in lateinische Buchstaben.
Diese Umschrift wird auch in China als offizielle Form der Romanisierung
gebraucht und heißt „Pinyin“.

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